Ueber uns
Wir leben und arbeiten in München
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Gabriele Oberbauer
in München geboren verheiratet, 1 Sohn
aktive Reiki-Lehrerin seit 1994 diverse
"Industrie-Coaching"-Seminare
Synergetik-Therapeutin 2001
Synergetik-Coach 2002 Synergetik-Profilerin
2005 Engelseminare
Aus den obigen Erfahrungen inkl. des
Hintergrundwissens meines Mannes haben wir das analytische
Synergetik-Coaching (ASC) aufgebaut. Wobei das Analytische
Synergetik-Coaching starke Akzente aus dem Synergetik-Profiling
und der analytischen Psychobionik - immer bezogen auf die
geist-seelische Ebene - enthält. |
Wolfgang Oberbauer
1949 in München geboren
verheiratet, 1 Sohn
Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik studiert
über 30 Jahre in der IT-Branche bis 2006 tätig (u. a. weltweite
Serviceunterstützung, Systemplanung und jahrelange
Systemanalyse im Mainframe-Bereich,
Vertragsverhandlungen mit Fremdfirmen).
diverse "Industrie-Coaching"-Seminare aktives Coaching auf
Managementebene
Synergetik-Coach 2002
Synergetik-Profiler 2006
Aus den obigen Erfahrungen inkl. des Hintergrundwissens
meiner Frau haben wir das Analytische Synergetik-Coaching
(ASC) aufgebaut. Wobei das Analytische Synergetik-Coaching
starke Akzente aus dem Synergetik-Profiling und der
analytischen Psychobionik - immer bezogen auf die
geist-seelische Ebene - enthält. |
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Weshalb so kritisch gegenüber dem
Schulsystem?
Seit ca. 55 Jahren habe ich immer wieder direkt und auch indirekt mit
dem Schulsystem, besser gesagt, mit dessen Ausbildungsergebnissen zu tun.
Dementsprechend sind meine positiven und negativen Eindrücke auf
diesem Gebiet.
Nachfolgend ein kurzer Überblick:
Aufgrund der speziellen Anforderungen in der IT-Branche
war ich mehrere Jahre parallel zur täglichen
Arbeit als Gastdozent tätig -> Erfahrungen aus der Sicht eines
Lehrbeauftragten.
Praktikanten, Fachinformatiker (Abiturienten), Studenten,
Bachelor und Hochschulabgänger waren ständig
in meinem Mitarbeiterkreis. -> Ausbildungsstand und dessen Qualitätsstandard
unserer Bildungseinrichtungen wurde immer aktuell vorgeführt.
Schriftliches, wie Praktikums-, Fach- und
Bachelorberichte ergänzten die Eindrücke.
Diverse Diplomarbeiten wurden von unserer
Abteilung vergeben - mit fachlicher und sprachlicher Begleitung
der Diplomanten unsererseits.
Mitglied in verschiedenen Prüfungskommissionen und Auswahlgremien für Bewerber.
Privat begleitete ich meinen Sohn in seiner gesamten Schullaufbahn
hin bis zum Abitur.
Oft brachte mein Sohn Freunde mit, denen ich kostenlos Nachhilfe gab -> permanenter Einblick in den aktuellen
Lehrstoff und Lehrerqualität.
Z. B. zeigte eine Studienrätin
in der Bewertung einer Seminararbeit (Gutachterin) eklatante Schwächen
in Physik, widersprach stellenweise dem Duden und versuchte
den wissenschaftlichen Aufbau der Arbeit auf den Kopf
zu stellen. Aufgrund ihrer Inkompetenz gab es eine entsprechende
Note. Angesprochen auf ihre Fehlleistungen kam die sinngemäße
Antwort "Es mag schon sein, dass ich mich an einigen Stellen
geirrt habe, aber die Note bleibt".
Was in dem Abiturienten damit ausgelöst wurde und wie das mit dem
Lehrauftrag (besser Leerauftrag) vereinbar ist sei hier
unkommentiert.
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Teilweise ist nicht wirklich nachzuvollziehen, was
mit den Merksätzen, Regeln, Erklärungen und Mathematikbeispielen
in den Schulheften und auch Schulbüchern ausgesagt werden soll -> die Folgen
davon sind, die Jugendlichen verstehen oft nur Bahnhof. Frust
macht sich breit.
Besonders problematisch wird es, wenn die Jugendlichen keinen Ansprechpartner haben,
den sie fragen können. Lehrer in der nächsten Stunde zu fragen, ist oft nicht möglich,
da der nächste Stoff durchgepaukt werden muss.
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Um etwas verständlich rüber zu bringen,
muss die Lehrkraft mindestens zwei Stufen über dem stehen, was
sie lehrt. Dann ist die Lehrkraft in der Lage das Thema von
verschiedenen Seiten zu beleuchten. Leider beträgt öfters
der Abstand gerade eine halbe Stufe.
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Um einem Missverständnis vorzubeugen, es gibt viele Leute, die immer
wissen,
dass etwas nicht funktioniert, aber selten wissen, wie etwas zu funktionieren hat.
Anders ausgedrückt, Kritiker gibt es zu Hauf, aber nur wenige, die die Themen anpacken.
Aus diesem Grunde habe ich mehrmals versucht, speziell in den letzten Jahren, auf das
Kultusministerium zuzugehen, um aktiv etwas einzubringen.
- Immer dann, wenn sich herausstellte, dass ich nicht zu dem
Dunstkreis des KM's gehörte, wurde schlagartig blockiert.
Hoffentlich kommt nicht einer der Leser auf den dummen Gedanken,
dass hier Inzucht betrieben wird. - Diese Sicht liegt mir natürlich fern.
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