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Ursachen von Frust und Ängsten
Die häufigsten Ursachen, die einem Kind oder einem Jugendlichen die Lebensfreude
komplett vermiesen sind geistige und seelische Misshandlungen
sowie fehlendes
Verständnis für seine Sorgen und Nöte. Im Allgemeinen gehen diese seelischen Misshandlungen
von den Erwachsenen aus. Dazu gehören die Eltern, Oma und Opa, Tante und Onkel - also die
gesamte Sippe der Verwandten – und später Erzieher, Lehrkräfte
und Lehrherren.
Wobei diese „Quälereien auf seelischer Ebene“ auch oft
unbewusst geschehen können. Der „Quälende“ erkennt gar
nicht, was an seinem Verhalten falsch ist und was er damit
anrichtet. Teilweise ist er sogar überzeugt, dass er im
Endeffekt dem Kind oder Jugendlichen nur zu seinem zukünftigen
Wohlergehen helfen möchte.
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Egal aus welchen Motiven das heraus geschieht, es zählt nur das, was beim
Heranwachsenden wirklich ankommt.
Wie das Thema ein anderer wahrnimmt und dabei fühlt - wenn er überhaupt
etwas dabei fühlt - ist für die Entwicklung
des Jugendlichen nicht relevant.
Wird der Jugendliche aus seiner Warte heraus ständig mit „Negativem“
beaufschlagt oder mit auch mit Fürsorge überhäuft, dann
sieht er sich immer in einem mehr ablehnenden Umfeld
gegenüber oder einem Art geistigem Gefängnis eingesperrt.
In dieser Umgebung erlebt er fast alles nur noch mit Mühe. Er
empfindet seine Erzieher, seine Schule, seine Mitmenschen
und im schlimmsten Fall seinen gesamten Lebensbereich nur
noch als Mist. Seine Lebensfreude verschwindet zusehends und
an deren Stelle kommen Frust und Angst hoch.
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Die Palette seelischer Misshandlungen reicht
von:
Übertriebenen Erwartungen seitens strenger Eltern
(Dein Vater ist Arzt und du musst auch Arzt werden)
Setzen von Minderwertigkeitsgefühlen und Strafandrohungen
(Stell dich nicht so blöd an. Aus dir wird nie etwas. Wenn du nicht brav bist,
musst du in den Keller)
Trennungsängste (ständiger Streit unter den Eltern,
Kinder beziehen sehen sich oft als Ursache von Streit,
Androhen von Internaten)
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Liebesentzug
(Wenn du dieses oder jenes nicht machst, dann mag dich Mama, der Papa oder
die Oma nicht mehr)
Erniedrigungen und Kränkungen vor oder von Geschwistern und
Kameraden (Dein Bruder kann das besser als du. Nimm dir ein Beispiel an ihm)
ständiges Tadeln, Verbessern und Vorschriften
Ignorieren von Ängsten (Da gibt es nichts zu fürchten.
Andere fürchten sich auch nicht, schau, die
lachen dich schon aus. Sei nicht so ängstlich)
Belasten mit Problemen und Ärger von Erwachsenen
den Jugendlichen in Situationen bringen die ihm peinlich sind oder er sich davor fürchtet
keine Liebe, keine Anerkennung
(Hat der Elternteil selbst nie Liebe oder Lob erfahren, kann er diese auch nicht weitergeben.
Etwas was man nicht kennt, kann nicht vermittelt werden) usw.
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Auch im Kindergarten und erfahrungsgemäß erst recht in der
Schule gibt es geist-seelische Misshandlungen. Es geht hier nicht nur um Sympathie,
Antisympathie oder scheinbar harmlose Themen. Es geht um Repressalien und Unverständnis,
die zahlreiche Ängste bei den Kindern und Teenies schüren.
Sie fürchten sich in die Schule zu gehen.
(Unser Sohn weinte
jeden Sonntagabend bitterlich, wenn er am nächsten Tag
wieder zu dieser schrecklichen Lehrerin gehen musste. Ihr
fehlte
jegliches Einfühlungsvermögen für Kinder und hatte nur ihre
Karriere im Kopf. Die Folge davon war, dass unser Sohn trotz
einem Notendurchschnitt unter 2 nicht auf das Gymnasium
gehen wollte. Er hatte eine panische Angst vor der Schule.
Heute ist die Lehrerin Rektorin. Sie hat es auf Kosten der
Kinder geschafft).
Das Fatale daran ist, dass die Berufslaufbahn des Jugendlichen
voll durch das Verhalten von den Pädagogen bestimmt werden
kann. Das ganze Leben kann demzufolge in die falsche Richtung laufen - genauer gesagt
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durch Unvermögen und Verständnislosigkeit von Erziehungsbeauftragen versaut werden kann.
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Dabei ist es
auch hier häufig diesen Erziehern de facto nicht klar, was
sie mit ihren Aussagen und unbedachten Äußerungen bei ihren
Schutzbefohlenen anstellen und welche Emotionen sie in ihnen
einprägen.
- Und ihnen aus der Sicht des jungen Menschen jegliche
Perspektive für die Zukunft nehmen.
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Bloßstellen und Blamieren vor der Klasse
(du bist hier
völlig fehl am Platz, die gehörst in die Sonderschule – Aus
dir wird nie etwas Vernünftiges – wie kann man nur so doof sein)
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Mobbing von einer bestimmten Person oder Personengruppe
(Klassenkameraden oder Pseudopädagogen
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Repressalien, Vorurteile und Ungerechtigkeiten von
Erziehungsbeauftragten (soziales Milieu, persönliche
Aversionen)
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Offensichtliche Schwächen der Lehrkraft
(der Notendurchschnitt der Klasse
liegt häufig zwischen 4 und 5. Schüler beschweren sich, dass
sie den Stoff nicht verstehen).
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Ständiges Kritisieren sowie langweiliger Unterricht, der
wie abgespult wirkt
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Nichterkennen der Lehrkraft welches Potential wirklich
in dem Schüler steckt. (Der unterforderte Schüler langweilt
sich und sitzt teilnahmslos in der Klasse.)
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Fehlende Motivation (am 1. Schultag: 30% erreichen
sowieso nicht das Klassenziel, unfaire Prüfungen) usw.
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Wie kommt der
Jugendliche aus diesem Dilemma heraus?
Der Elternteil, der Opa, der Lehrer, der Lehrherr oder wer
auch immer, sind meist selbst sehr starr in ihre eigenen
Muster verstrickt und können aufgrund ihrer verkrusteten
Denkungsart gar nicht anders handeln.
Sie kennen nichts anderes und sind deshalb auch nicht in der
Lage zu erkennen, was bei dem Heranwachsenden wirklich
ankommt, welche Gefühle sie dort erzeugen, was sie in ihm
anrichten und welche Muster sie in ihm setzen.
Der junge Mensch orientiert sich sehr viel an Verhaltensweisen seiner
Eltern und seiner scheinbaren "Vorbilder", unabhängig von deren
Qualität. Sind diese ängstlich und zaudernd oder
zuversichtlich und auf Leistung orientiert werden diese Einstellungen
unbewusst
- ohne jegliches - Filter übernommen.
Es kann sogar sein, dass die sogenannten Vorbilder den „geist-seelischen Missbrauch“
völlig unbewusst ausüben und dabei noch überzeugt sind, bei dem
Schutzbefohlenen etwas Gutes zu tun, z. B. durch übertriebene Fürsorge oder
übersteigertem Leistungsdruck, damit ja aus dem Heranwachsenden das wird,
was sich der Erwachsene vorstellt.
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Der Jugendliche hat aber selten eine
Chance auszubrechen oder irgendetwas an dem Verhalten der
Druckausübenden zu ändern. Im Gegenteil, begehrt er in
irgendeiner Art auf, wird der Druck noch größer oder er
wird als Außenseiter abgestempelt. Demzufolge bauen sich
immer mehr Furcht, Mangel an Selbstbewusstsein,
Rückzugsverhalten und Leistungsabfall - bis hin zur fehlenden
Lebensfreude - auf.
Inzwischen ist allerdings ein Großteil
der Gesellschaft wach geworden und verschließt zumindest bei körperlichen Missbräuchen
nicht mehr Augen und Ohren.
Körperlicher Missbrauch in Form von Schlägen und Züchtigungen duldete man lange Zeit
als notwendigen Teil zur Erziehung.
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Demütigung bzw. geistige Unterdrückung durch
verständnislose und egozentrische Lehrer tut schweren,
untilgbaren Schaden im kindlichen Gemüte, der gar oft das
spätere Leben verhängnisvoll beeinflusst.
(Albert Einstein)
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Frust und
Angst sind nicht Gott gegeben
Der Frust, die Angst, die Machtlosigkeit und der daraus
entstehende fehlende Lebensmut sind aber nicht gottgegeben.
Sie sind immer nur durch die Handlungsweise, die Aussagen und
Anschauungen Dritter in den Gehirnstrukturen des
Jugendlichen eingeprägt worden. Die merkwürdigen
Ansichten Dritter können schon über Generationen
existieren. Sie kommen teilweise aus überholten Dogmen,
Glaubensrichtungen und völlig abstrusen Lehrmeinungen sowie
teilweise nicht nachvollziehbaren Unterrichtsmethoden.
Wenig Brauchbares für das spätere Berufsleben
Erschwerend kommt hinzu, dass der aktuelle Unterrichtsstoff nicht
annähernd dem entspricht, was ein Jugendlicher für
sein Leben wirklich gebrauchen kann und was die spätere Arbeitswelt von
ihm erwartet. D. h. hier wird bereits das breite Band der
möglichen Perspektiven eingeschränkt.
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Wenn ein Jugendlicher nicht
versteht (übrigens ich auch nicht), für was es gut ist, wenn
er Häkeln lernen soll, in Mathematik bis zum Exzess Kurven
züchten oder bis ins Detail das Leben von Nietzsche kennen
muss, dann kann man auch keine Motivation für die Schule erwarten.
Ein Betrieb kann auch nichts anfangen, wenn der
Schulabgänger für einen 200 Liter-Transport einen
Sattelschlepper bestellt, 10 ms für ihn eine halbe Ewigkeit
sind, 5 Schachtel Nägel für ihn 5 Tonnen wiegen und er
Übersee in Amerika sucht. Ebenso hat der Betrieb Probleme
damit, wenn der neue Mitarbeiter die einzelnen Komponenten
eines Computers kennt, aber das Zusammenwirken dieser
Bauteile - also
den Überblick - nie vermittelt bekommen hat, dafür aber Schillers Glocke
auswendig kann und die griechische Geschichte dreimal
durchgenommen hat.
Anders ausgedrückt, der gesunde Menschenverstand für Größenordnungen fehlt
und das praktische Wissen, wie man mit Tagesaufgaben angeht, wird nur ungenügend
vermittelt. Schaut man in die Politik oder in Firmen, gibt
es nur sehr wenige, die den Überblick haben und dann erst
ins Detail gehen. Woher auch - sie haben es ja auch nie
gelernt. Zuerst wird immer an irgendeiner Stelle gedreht und
wundert sich plötzlich über die Auswirkung.
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Lesen wir mal, was das Bayerisches Gesetz
über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) dazu
sagt:
Artikel 1: Bildungs- und Erziehungsauftrag
Die Schulen haben den in der Verfassung verankerten
Bildungs- und Erziehungsauftrag zu verwirklichen. Sie sollen
Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz
und Charakter bilden. Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht
vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung, vor der Würde
des Menschen und vor der Gleichberechtigung von Männern und
Frauen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und
Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft,
Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und
Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. Die
Schülerinnen und Schüler sind im Geist der Demokratie, in
der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und
im Sinn der Völkerversöhnung zu erziehen. Bei der Erfüllung
ihres Auftrags haben die Schulen das verfassungsmäßige Recht
der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder zu achten.
Die Beurteilung, wie vereinzelte Lehrer und das Kultusministerium
teilweise den Artikel 1 ernst nehmen und dementsprechend
danach handeln, sei jedem einzelnem Leser
selbst überlassen.
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Die Schule soll stets
danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische
Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.
(Albert
Einstein)
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Unsere Wahrnehmung
Mit unserem Nervensystem empfängt und verarbeitet jeder von
uns - spätestens von Geburt - an zahlreiche Eindrücke,
Informationen und Anschauungen. Diese kommen ja aus dem
direkten Umfeld, im Besonderen durch die Aussagen und das
Verhalten der Eltern, der Geschwistern, der Großeltern, der
Verwandte, der Freunde, der Schule sowie aus Erlebnissen.
Dieser ganze Informationswust wurde und wird fortwährend in
Form von Bildern in dem Gehirn (neuronalen Verknüpfungen)
abgespeichert. Festgehalten werden erstaunlicherweise auch
noch zugehörige Details wie Gerüche, Geschmack und eine
äußerst wichtige Information, die Gefühle.
Zusammengefügt bestimmen diese mannigfaltigen
Sinneswahrnehmungen
und Anschauungen, egal aus welcher Richtung sie kommen,
unsere Betrachtung von unserer ureigensten Realität. Dies
gilt für uns alle. Dementsprechend treffen permanent
auch beim Heranwachsenden immer wieder neue Eindrücke ein. Sie
beeinflussen seine Denkart und sein Gefühlsleben - und
prägen ihn damit.
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Im Endeffekt ist die Gedankenwelt des
Jugendlichen nicht von ihm selbst - und das setzt sich bis
ins hohe Alter fort – sondern immer das Produkt von Denkweisen,
Anschauungen, Überzeugungen und Verhalten von Dritten. Wobei auch Erlebnisse
und Medien eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
Wie kommt der Jugendliche aus diesem Dilemma heraus?
Da die Prägungen nicht gottgegeben sind, liegt hier die
Chance etwas zu verbessern. Die zugehörigen Bilder der
Ursachen seiner Probleme sind nicht unumstößlich in den
Gehirnstrukturen des heranwachsenden Menschen eingebrannt.
Sie lassen sich verändern - auch wenn es einigen aus dem
direkten Umgebung nicht passen sollte.
Ordnet der junge Mensch seine individuelle Gedankenstruktur
zu diesen Themenkomplexen neu, wirft er also den gesamten
Ballast und Unsinn - erzeugt durch Dritte - über Bord,
kann er seine Innenwelt komplett neu gestalten. Passt seine
Innenwelt, dann sieht er demzufolge auch seine Umwelt anders
und begegnet infolgedessen seinem problematischen Umfeld
anders.
Neu ordnen und gestalten heißt, der Jugendliche baut seinen Selbstwert,
sein Selbstbewusstsein, seinen Mut und sein Vertrauen zu
sich selbst, wieder auf. Bildlich gesprochen, er erweckt
seinen inneren
Löwen wieder. "Innerer Löwe" heißt mit Mut, Stolz und
Selbstsicherheit durch das Leben gehen sowie auch mit einer
gewissen Gelassenheit die Dinge betrachten können. Mit diesen neuen Qualitäten
entwickelt sich die Sicht auf seine individuelle Welt
automatisch zum Positiven hin. Sein Lebenswille, seine
Lebensfreude stellen sich dann zwangsläufig von selbst ein.
Erfahrungsgemäß verändern sich auch seine „Kontrahenten“, da
er auf diese anders wirkt und plötzlich weniger
„Angriffsfläche“ bietet.
Keine Chancen hat er aber den teilweise unsinnigen Lehrstoff an
Bildungseinrichtungen nur ansatzweise etwas zu ändern. Hier haben sich
schon mehrere Generationen von Eltern und Firmen die Zähne ausgebissen.
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Wie gelingt es die
Handlungskompetenz zu stärken?
Die Handlungskompetenz und das Selbstvertrauen aufzubauen gelingt am besten, wie oben
bereits beschrieben, wenn die jahrelangen negativen und destruktiven Prägungen
im Gehirn neu strukturiert werden.
Dazu müssen aber die Ursachen des fehlenden Selbstbewusstseins, der Ängste und
der Handlungsunfähigkeit zuerst erkannt, analysiert und dann einer besseren
Struktur zugeführt werden. Anders ausgedrückt, die
„Fehlcodierung im Gehirn“, die „eingebrannte Software“
muss überarbeitet werden.
Blockaden, Zwänge, Selbstzweifel, Unsicherheiten, sowie Glaubensmuster lösen sich
schrittweise auf und die Grundlage für eine
gesteigerte Handlungskompetenz wird damit geschaffen.
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Synergetik-Coaching und Profiling,
eine ideale Methode hierfür
Synergetik-Coaching und Profiling setzt genau hier
an, um die Handlungskompetenz aufzubauen. Wichtig dabei ist,
es werden nicht nur die Ursachen der heutigen Probleme des
Kindes oder des Jugendlichen erforscht, sondern - wie schon
mehrfach erwähnt - auch der
Jugendliche darin unterstützt, dass dieser die Fehlcodierung
wieder richtig stellen kann.
Es nützt gar nichts, wenn sich als Ursache ein dominanter
Vater, ein einschneidendes Erlebnis, ein unmöglicher
Erzieher oder sonstige wilde Glaubensmuster heraus kristallisieren,
aber keine Lösung in Sicht ist. Im Gegenteil, es kann sogar
gefährlich werden, wenn die "Schuld" - egal ob wahr oder
nicht - einem anderen zugeordnet wird - und der Jugendliche
damit in eine noch größere Lethargie nach dem Motto versinkt:
"Man
kann ja dagegen ohnehin nichts tun. Es ist eben so. Da darf
man nichts ändern. Aufpassen, dass man ja auffällt".
Es muss unbedingt eine Veränderung her, sonst werden die Probleme unter
Umständen noch größer.
Das Synergetik-Coaching ist eine von wenigen
Methoden, die nicht nur aufdecken, sondern auch für den
wichtigen 2.Schritt - der Veränderung - eine Lösung anbieten
- und sich daraus eine
Verbesserung des Allgemeinbefindens des halbwüchsigen
Menschen entwickelt..
Wobei dies immer in Eigenregie des jungen Klienten geschieht.
Der Synergetik-Coach/-Profiler hier ist nur der Begleiter und hält den
Prozess zur "Softwareüberarbeitung" am Laufen.
Das wiederum bedeutet, das ganze Thema funktioniert
nur, wenn der junge Klient der aktive Teil ist. Das Ergebnis erarbeitet der
junge Klient immer aus sich selbst heraus. Es entsteht immer
aus der inneren Überzeugung. Mit
Synergetik-Coaching/-Profiling wird ihm also nichts aufgesetzt
oder in irgendeiner Art und Weise vorgeschrieben. Damit ist es auch
wesentlich nachhaltiger und gefestigter.
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